putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
putty download
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
filezillafilezilla
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload
puttydownload

Archiv für Allgemein ? General

Multipart-Aufkleber einfach platzieren

Wie klebt man einen mehrteiligen Sticker sauber auf?

Wenn ein Logosticker vom Schriftenschneider geliefert wird, ist immer eine sogenannte Transferfolie dabei. Die Transferfolie abziehen und den Aufkleber an die richtige Stelle bringen und mit einer Rakel anreiben. Sollte aus irgendwelchen Gründen keine Transferfolie vorhanden sein, kann man sich mit Kreppklebeband oder Maskierband behelfen. Am besten ist die Baumarktqualität, wie sie beim Wändestreichen für das Abkleben von Steckdosen verwendet wird. Alles weitere im Video.

Video: Palstek ganz einfach

Hier ein Video mit Leuchtleine, in dem der Palstek gezeigt wird.

Rückblick Boot 2012

Die BOOT 2012 liegt hinter uns. Das Chaos im Büro und Lager ist beseitigt, alles verstaut, die Messebestellungen versandt und neue Ware bestellt. Zeit für einen Rückblick: Haben sich die Hoffnungen erfüllt, bzw. sind die Auftragsbücher gefüllt? Was ist der bleibende Eindruck von dem ganzen Aufwand, den 1685 Aussteller auf der BOOT 2012 getrieben haben?

Vom Wechsel des Gemeinschaftsstands des BMWi "Innovation Made in Germany" von Halle 15 nach Halle 11 profitierten alle geförderten Aussteller. gloEUrope konnte dort erheblich mehr Besuchern nachleuchtende Produkte wie Leinen, Yachtmarkierungen sowie Bojen und Fender präsentieren.

Die Yachtetiketten sowie die Rettungs- und Brandschutzaufkleber fanden großen Anklang. Ein besonderer Renner war unser nachleuchtender Windex-Aufrüstsatz für den 15Zoll Windex-Verklicker.

Besonders haben mich die Rückmeldungen von Kunden gefreut, die unser "glow in the dark" Aufkleber-Programm bereits einsetzen. Alle sind mit unserer Produktqualität sehr zufrieden bzw. haben weitere Sets erworben. Nett sind auch die Mitteilungen am Rande, wie z.B. unser Tauwerk eingesetzt wird: Ein Besucher verwendet unsere Dyneema-Wasserrettungsleine als Schot und Achterholer beim Spisegeln. Da die Schwimmleine nicht untergeht, kann die Schot leicht wieder mit dem Bootshaken eingefangen werden, wenn mal was "schief geht".

Insgesamt konnten wir sehr gute neue Kontakte schliessen. Es kamen einige Hersteller vorbei, die sich über die Möglichkeiten der Phosphoreszenz-Technologie informierten und mit gloEUrope Projekte starten möchten.

Besonders freuen wir uns über den neuen AWN-Katalog! gloEUrope entwickelte für den Ausrüster A.W.Niemeyer ein exklusives Aufkleberset mit Fallenstopperbezeichnungen und Holepunktmarkierungen. Siehe Seite 339!

Radikale Neuerungen konnte ich bei meinen wenigen und leider sehr kurzen Ausflügen in die anderen Hallen nicht entdecken. Allerdings "stolperte" ich wieder über "meine" Segelyachten: eine 42er Faurby und eine 42er Sunbeam, jeweils in Halle 16. Beide ein Traum, aber wie eine - auf mich sehr einflussreiche - Persönlichkeit schon bemerkte: für die Kohle können wir eine Menge Yachten chartern... Die Person ist ein echter Traumkiller!

Mein Eindruck: die Wassersport-Branche kommt mit guten Wind voran. Wassersportler sind sehr qualitätsbewusst und an Zubehör interessiert, das vor allem auch Sicherheitsaspekte bedient.

Die BOOT ist immer wieder eine gute Gelegenheit, um sich einen Überblick über Yachten und Zubehör zu verschaffen. Persönlich überrascht mich auch heuer die Angebotsfülle an Motoryachten. Vor allem die Mega-Schlaucherl (Schlaucherl ist ein Begriff aus dem Alpenraum und steht für Schlauchboot) sind der Hammer! Hier gibt es neben den üblichen Bodenkonstruktionen aus GFK auch Aluminium und 8m Länge ist da noch gar nichts. Ein erheblicher Aufwand, um Gewicht und Fender zu sparen, um das ganze dann mit 300 PS voranzutreiben. Aber was verstehe ich schon davon...

Wird gloEUrope nächstes Jahr wieder dabei sein? Sehr wahrscheinlich, auch wenn das Hallenklima gegen Ende der Woche wieder eine Luftfeuchtigkeit von nicht mal 20% aufwies.

Fast vergaß ich mein persönliches "Hochlicht":

Ein Ponton, mit der Möglichkeit einen Wohnwagen darauf zu parken und mittels Außenborder komfortabel über den See zu navigieren.

Die Nacht vor der Boot…

BOOT 2011 Halle 11 F73.8/hall 11 booth F73.8
In einer stürmischen Nacht von München nach Düsseldorf gereist und am nächsten Tag den Stand für die BOOT 2012 vorbereitet. Wir zeigen das Beschriftungssortiment, Leinen, Stegausrüstung sowie Bojen und Fender.

Wo? In Halle 11 Stand F73.8 im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung "Innovation Made In Germany"

Jetzt ab zu Mama Mekong zum Thai-Dinner.

Morgen gehts los!

 

 

 

English Blog Section Released

gloEUrope is happy to announce the new English language section of the glow in the dark blog.

Hopefully, all past articles will be translated, too. Stay tuned...

Besuchen Sie uns auf der Boot 2012

Boot 2011 Düsseldorf

Die größte Messe rund um den Wassersport öffnet vom 21. Januar bis 29. Januar für Besucher aus aller Welt.

Wir stellen im Rahmen des BMWi am Gemeinschaftsstand unter dem Motto "Innovation Made in Germany" aus.

Wir sind in Halle 11 (Ausrüstung und Zubehör) nahe der Eingange Nordost oder Ost auf Stand 73.8. in der Nähe des Hallenaus- oder eingangs in Richtung Halle15 und 16. (Hallenplan der der Boot)

Natürlich bringen wir wieder unser komplettes Yachtaufkleberset-Programm sowie Seile und Fender mit.

Sie sind herzlich willkommen und wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Boot 2012 in Düsseldorf

Boot 2011 Düsseldorf

gloEUrope Distribution stellt auf der Boot 2012 aus.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 11 auf Stand F73.8.

Über das Nachleuchten Teil 3

Heute versuchen wir, das Phänomen des Glow in the Dark Effekts zu erklären.

Lumineszenz ist optische Strahlung

Der Begriff Lumineszenz fasst alle Vorgänge zusammen, bei denen Licht entsteht oder abgegeben wird. Bei einer Glühbirne wird das System durch den Stromfluss zur Lichtabgabe angeregt. Das wird als Elektrolumineszenz bezeichnet. "Nachleuchtende" Gegenstände bedienen sich der sogenannten Photolumineszenz. Hier wird das System durch Photonen, also Lichtenergie angeregt. Je nach Zeitdauer der Abgabe unterscheidet man nochmals zwischen Phosphoreszenz und Fluoreszenz. Bei Fluoreszenz ist die Lichtabgabe sehr kurz, also Sekundenbruchteile, bei Phosphoreszenz dauert die Energieabgabe über einen längeren Zeitraum an.

Glow in the Dark Pigment

Glow in the Dark Pigment

Die Energie wird zunächst gespeichert. Der Vorgang hat etwas mit Quantenphysik zu tun. Die Photonen der Sonnenstrahlung geben ihre Energie an die Elektronen des phosphoreszierenden Stoffs ab. Die gesammelte Energie kann nicht von allen angeregten Kristallen gleichzeitig abgegeben werden. Deshalb transformieren sich die Elektronen in ein anderes Stadium, von dem dem aus die Energie in etwas geordneter Form über einen längeren Zeitraum wieder freigegeben wird und das Material leuchtet ohne Energiezufuhr.

Die angeregten Elektronen geben die Energie wieder ab und fallen aus dem Energieabgabestadium wieder in ihren normale Umgebung zurück. Nach und nach wird die gespeicherte Energie abgegeben und das Leuchten erlischt. Die Elektronen sind wieder im Ruhezustand.

Phosphoreszenz verbraucht sich nicht

Erstaunlicherweise kann dieser Ablauf immer wieder durchgeführt werden. Die nachleuchtenden Kristalle werden nicht verbraucht. Als Vergleich bietet sich ein Akku an, allerdings ohne die Abnutzungserscheinungen eines Akkus. Im Gegensatz zum Akku stellt Phosphoreszenz ein geschlossenes System dar, dem Energie in Form von Licht immer wieder zugeführt werden kann. Allerdings hemmt Feuchtigkeit die Eigenschaften die Kristalle vergrauen und verlieren daduch die Eigenschaft Energie zu speichern.

Aus welchen Material bestehen die Leuchtkristalle?

Leuchtpigment aktiviert

Leuchtpigment aktiviert

Wurden früher Zinksulfide oder andere Metallsulfid-Verbindungen verwendet, wird heute eher mit Aluminaten gearbeitet. Aluminate sind Salze auf Basis von Aluminium. Der Herstellungsvorgang ist komplex und aufwendig, belohnt aber mit längerer Leuchtdauer. Damit das Ganze funktioniert, werden noch "Seltene Erdmetalle" als Aktivator beigemischt bzw. dotiert, die auch die Farbe des abgegebenen Lichtes bestimmen. Die Rezepte der Hersteller sind natürlich streng geheim. Der verarbeitenden Industrie werden diese Stoffe als Kristalle oder Pulver zur Verfügung gestellt. Im natürlich ebenso geheimen Produktionsprozess werden die Kristalle aufbereitet und verarbeitet, damit die Leuchtkraft sich im jeweiligen Produkt voll entfalten kann.

Fotoaufnahmen: © 2011 Copyright gloEUrope Distribution

Über das Nachleuchten Teil 2

Nachleuchtende ZifferblattelementeWir benötigen also Energie, damit der Begriff "Smart Material" richtig angewendet ist. Nachleuchtende Materialien laden sich durch Energie, hier in Form von Licht auf und geben diese Energie in Form von Licht wieder ab. Das geschieht 24 Stunden am Tag. Immer wieder, denn die verwendeten Pigmente verbrauchen sich nicht. In früheren Zeiten wurden diese Pigmente hauptsächlich in Uhren verwendet, um bei Dunkelheit die Uhrzeit zu sehen. Hier wurden bis in die 50er Jahre auch schwach strahlende Substanzen eingesetzt. Nicht wirklich smart, denn die Strahlung verbrauchte sich. Zifferblatt im DunklenKlassisch ist die Verwendung von Pigmenten auf Basis von Zinksulfat mit Beimischung von Schwermetall-salzen. Nachteil bei allen Phosphoreszenzpigmenten ist die Empfindlichkeit gegenüber Wasser und Feuchtigkeit. Dies sieht man im Bild rechts. Die Leuchtintensität der Stundenstriche ist unterschiedlich. Mein geliebter Porsche-Chronograph füllte sich mit etwas Wasser, da ich die Krone nicht sorgfältig angezogen hatte. Die Uhr hatte den Wassereinbruch vor Jahren locker weg gesteckt, das Leuchtpigment jedoch vergraute und büßte dadurch seine Fähigkeit Energie zu speichern ein.

Zinksulfat-Mischungen wurden z.B. in Luftschutzbunkern zur Kennzeichnung von Wegen und zur Reduzierung der Dunkelheit verwendet. Allerdings war die Abgabe von Licht begrenzt und der Effekt hielt nur ein paar Stunden.

Vergleich Reepschnur mit ZifferblattDas Bild links zeigt modernes Hochleistungspigment in einer Kunststofffaser verarbeitet. Deutlich ist die hohe Leuchtkraft, die über acht Stunden anhält, während das Zifferblatt nur noch ganz schwach erkennbar ist. Da das Pigment in die Kunstofffaser eingebettet ist, kann Feuchtigkeit oder Wasser der Leuchtkraft nichts anhaben. Diese Reepschnur wird von Tauchern bei Höhlen- oder Wracktauchgängen verwendet.

Ob lediglich die Zugabe von nachleuchtenden Pigmenten schon das Prädikat "Smart Material" wert ist? Ich habe meine Zweifel, da ich mit "smart" etwas mehr verbinde. Landläufig verbindet man mit dem Wort smart heute eine gewisse Intelligenz. Siehe "Smart Phone", aber ist das Ding wirklich intelligent? Die "Intelligenz" äußert sich fallweise durch clevere Programmierung, also intuitive Handhabung und durch Zweit-, Dritt- u.s.w. Nutzen.

Ich möchte daher auch den Begriff "Smart Technologie" im Zusammenhang mit nachleuchtenden Produkteigenschaften lieber nicht verwenden, denn bei näherer Betrachtung ist es nichts weiter als eine clevere Verbindung von verschiedenen Elementen. Zugegeben, das Prädikat "Smart Material" klingt wesentlich besser. :)

über das Nachleuchten

Wir stellen uns vor: gloEUrope beschäftigt sich hauptsächlich mit nachleuchtenden Materialien. Wir entwickeln und vertreiben Produkte, die im Dunklen nachleuchten und somit eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten bieten.

Auf "Denglisch" wird hier gerne der Oberbegriff "Smart Materials" verwendet, was sich in erster Linie bei Materialien auf die Erweiterung um ungewöhnliche Eigenschaften bezieht, bei denen die Zufuhr von Energie etwas bewirkt. Aber selbst Wikipedia sagt, das so fast alle Materialien eine Veränderung durchmachen. Ein Beispiel verdeutlicht, das Smart Materials keine neue Erfindung sind, sondern auf eine lange Entwicklung zurückblicken. Federstahl, z. B. die Feder eines Uhrwerks hat eine hohe Elastizität. Die Feder im Uhrwerk versucht in den Ausgangszustand zu gelangen. Dabei wird die Unruh (ebenfalls eine Feder) angetrieben und so das Uhrwerk in Gang gehalten.

Nach der Wikipedia-Definition ist Federstahl oder elastischer Stahl kein Smart Material, denn die Energiezufuhr fehlt. Aber solch eine Energiezufuhr geschieht bei nachleuchtenden Materialien. Sind diese Materialien deswegen smart?