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Archiv für 23. November 2011

Glow in the Dark für Philippi-Schalttafeln

Philippi GmbH, der renommierte Hersteller von elektrischen Schalttafeln für Yachten, hat jetzt nachleuchtende Etiketten für die Schalttafel-Serie 200 im Sortiment. Die Etiketten sind auf Glow in the Dark Folie nach DIN 67510 gedruckt und passend für die Schalttafelserie 200 geschnitten.

Link zum Produkt: LKZ-D Serie 200

nachleuchtende Etiketten für Philippi-Schalttafeln der Serie 200

Etikettensatz LKZ-D Serie 200 im Dunklen.

 

 

 

 

 

Über das Nachleuchten Teil 3

Heute versuchen wir, das Phänomen des Glow in the Dark Effekts zu erklären.

Lumineszenz ist optische Strahlung

Der Begriff Lumineszenz fasst alle Vorgänge zusammen, bei denen Licht entsteht oder abgegeben wird. Bei einer Glühbirne wird das System durch den Stromfluss zur Lichtabgabe angeregt. Das wird als Elektrolumineszenz bezeichnet. "Nachleuchtende" Gegenstände bedienen sich der sogenannten Photolumineszenz. Hier wird das System durch Photonen, also Lichtenergie angeregt. Je nach Zeitdauer der Abgabe unterscheidet man nochmals zwischen Phosphoreszenz und Fluoreszenz. Bei Fluoreszenz ist die Lichtabgabe sehr kurz, also Sekundenbruchteile, bei Phosphoreszenz dauert die Energieabgabe über einen längeren Zeitraum an.

Glow in the Dark Pigment

Glow in the Dark Pigment

Die Energie wird zunächst gespeichert. Der Vorgang hat etwas mit Quantenphysik zu tun. Die Photonen der Sonnenstrahlung geben ihre Energie an die Elektronen des phosphoreszierenden Stoffs ab. Die gesammelte Energie kann nicht von allen angeregten Kristallen gleichzeitig abgegeben werden. Deshalb transformieren sich die Elektronen in ein anderes Stadium, von dem dem aus die Energie in etwas geordneter Form über einen längeren Zeitraum wieder freigegeben wird und das Material leuchtet ohne Energiezufuhr.

Die angeregten Elektronen geben die Energie wieder ab und fallen aus dem Energieabgabestadium wieder in ihren normale Umgebung zurück. Nach und nach wird die gespeicherte Energie abgegeben und das Leuchten erlischt. Die Elektronen sind wieder im Ruhezustand.

Phosphoreszenz verbraucht sich nicht

Erstaunlicherweise kann dieser Ablauf immer wieder durchgeführt werden. Die nachleuchtenden Kristalle werden nicht verbraucht. Als Vergleich bietet sich ein Akku an, allerdings ohne die Abnutzungserscheinungen eines Akkus. Im Gegensatz zum Akku stellt Phosphoreszenz ein geschlossenes System dar, dem Energie in Form von Licht immer wieder zugeführt werden kann. Allerdings hemmt Feuchtigkeit die Eigenschaften die Kristalle vergrauen und verlieren daduch die Eigenschaft Energie zu speichern.

Aus welchen Material bestehen die Leuchtkristalle?

Leuchtpigment aktiviert

Leuchtpigment aktiviert

Wurden früher Zinksulfide oder andere Metallsulfid-Verbindungen verwendet, wird heute eher mit Aluminaten gearbeitet. Aluminate sind Salze auf Basis von Aluminium. Der Herstellungsvorgang ist komplex und aufwendig, belohnt aber mit längerer Leuchtdauer. Damit das Ganze funktioniert, werden noch "Seltene Erdmetalle" als Aktivator beigemischt bzw. dotiert, die auch die Farbe des abgegebenen Lichtes bestimmen. Die Rezepte der Hersteller sind natürlich streng geheim. Der verarbeitenden Industrie werden diese Stoffe als Kristalle oder Pulver zur Verfügung gestellt. Im natürlich ebenso geheimen Produktionsprozess werden die Kristalle aufbereitet und verarbeitet, damit die Leuchtkraft sich im jeweiligen Produkt voll entfalten kann.

Fotoaufnahmen: © 2011 Copyright gloEUrope Distribution

Über das Nachleuchten Teil 2

Nachleuchtende ZifferblattelementeWir benötigen also Energie, damit der Begriff "Smart Material" richtig angewendet ist. Nachleuchtende Materialien laden sich durch Energie, hier in Form von Licht auf und geben diese Energie in Form von Licht wieder ab. Das geschieht 24 Stunden am Tag. Immer wieder, denn die verwendeten Pigmente verbrauchen sich nicht. In früheren Zeiten wurden diese Pigmente hauptsächlich in Uhren verwendet, um bei Dunkelheit die Uhrzeit zu sehen. Hier wurden bis in die 50er Jahre auch schwach strahlende Substanzen eingesetzt. Nicht wirklich smart, denn die Strahlung verbrauchte sich. Zifferblatt im DunklenKlassisch ist die Verwendung von Pigmenten auf Basis von Zinksulfat mit Beimischung von Schwermetall-salzen. Nachteil bei allen Phosphoreszenzpigmenten ist die Empfindlichkeit gegenüber Wasser und Feuchtigkeit. Dies sieht man im Bild rechts. Die Leuchtintensität der Stundenstriche ist unterschiedlich. Mein geliebter Porsche-Chronograph füllte sich mit etwas Wasser, da ich die Krone nicht sorgfältig angezogen hatte. Die Uhr hatte den Wassereinbruch vor Jahren locker weg gesteckt, das Leuchtpigment jedoch vergraute und büßte dadurch seine Fähigkeit Energie zu speichern ein.

Zinksulfat-Mischungen wurden z.B. in Luftschutzbunkern zur Kennzeichnung von Wegen und zur Reduzierung der Dunkelheit verwendet. Allerdings war die Abgabe von Licht begrenzt und der Effekt hielt nur ein paar Stunden.

Vergleich Reepschnur mit ZifferblattDas Bild links zeigt modernes Hochleistungspigment in einer Kunststofffaser verarbeitet. Deutlich ist die hohe Leuchtkraft, die über acht Stunden anhält, während das Zifferblatt nur noch ganz schwach erkennbar ist. Da das Pigment in die Kunstofffaser eingebettet ist, kann Feuchtigkeit oder Wasser der Leuchtkraft nichts anhaben. Diese Reepschnur wird von Tauchern bei Höhlen- oder Wracktauchgängen verwendet.

Ob lediglich die Zugabe von nachleuchtenden Pigmenten schon das Prädikat "Smart Material" wert ist? Ich habe meine Zweifel, da ich mit "smart" etwas mehr verbinde. Landläufig verbindet man mit dem Wort smart heute eine gewisse Intelligenz. Siehe "Smart Phone", aber ist das Ding wirklich intelligent? Die "Intelligenz" äußert sich fallweise durch clevere Programmierung, also intuitive Handhabung und durch Zweit-, Dritt- u.s.w. Nutzen.

Ich möchte daher auch den Begriff "Smart Technologie" im Zusammenhang mit nachleuchtenden Produkteigenschaften lieber nicht verwenden, denn bei näherer Betrachtung ist es nichts weiter als eine clevere Verbindung von verschiedenen Elementen. Zugegeben, das Prädikat "Smart Material" klingt wesentlich besser. :)

Wie lang ist der Fisch?

Einer meiner Freunde angelt. Und ab und zu fängt er auch was. Ein großer Teil der Beute ist zu klein. Quasi Kinderstube, ab und wieder ins Wasser. Aber dann ist auch mal was Großes dabei. Und dann muss der Fisch abgemessen werden. Denn kleine Fische sind nicht legal. Da ich nicht fische, also keine Ahnung habe, sage ich "na und?". Darauf habe ich dann eine lange Geschichte über zappelnde Fische und gewisse Mindestgrößen angehört. Und wie schwierig das mit einem Zollstock ist und überhaupt. Ich wies dann einfach auf meine Lieblingsbefestigungsmethode hin: Kabelbinder.

Jeder hat so eine Lieblingsreparatur- und Befestigungsmethode: meine Frau liebt Pattex. Dieses Verhältnis ist so innig, das ich schon glaubte, meine Frau ist ein Klebstoffjunkie. Zugegeben, der Geruch hat was. Mein Schwiegervater war ein Fachmann für Silikon und für meinen Vater war tesa die Antwort auf die Fragen des Universums.

Ich stehe also zum Kabelbinder als Universallösung für die Probleme des Alltags. Fest und haltbar, aber nicht permanent. Perfekt für Haus, Büro, Freizeit und natürlich Segeln. Schäkel verloren? Nimm einen Kabelbinder, aber bitte auf richtige Größe achten. Möglicherweise ein gutes Thema für einen Sonder-Blog-Beitrag: Der Kabelbinder: Chancen und Lösungen.

Ich schlug also vor, einen Zollstock mittels Kabelbinder auf einem Ruder zu befestigen. Eine, wie ich meine, revolutionäre Idee. Was übersteht, wird einfach abgebrochen. Die Aussicht auf einen Fang in mitteleuropäischen Gewässern über einen Meter fünfzig sind relativ gering. Jetzt braucht man den Fang nur noch am Ruder anlegen und fertig. Die Lösung sah zwar nicht nach "Red Dot Design Award" aus, war aber praktikabel. Eigentlich müsste man lediglich eine Standardpfanne mitführen. Hängt der Schwanz 'raus, ist der Fisch groß genug für die Speisekarte...

Nächstes Problem: Nachts gefangenen Fisch Aufkleber: Nachleuchtendes Fischmassmit Hilfe einer Taschenlampe im Mund abmessen ist umständlich. Drei Bier später hatten wir einen Entwurf für ein selbstklebendes und nachleuchtendes Fischmaß. Zwei Wochen später ein fertiges Produkt: Drei Aufkleber aus professioneller Leuchtfolie hintereinander geklebt, bilden zusammen ein 60cm langes Fischmaß. Kann man auf jede Fläche am Bootsrand, Ruderbank oder natürlich aufs Ruder kleben.

Fischmass Tag/NachtansichtMein Freund ist begeistert. Die Folie sammelt tagsüber Licht und gibt das Licht im Dunkeln wieder ab. Das die Folie seewasserfest ist, fand er etwas übertrieben. Die Kabelbinder und der Zollstock sind weg. Das Fischmaß hat er auf das Vorschiff seines Ruderboots geklebt. Und das schaut gut aus.

Link zum Shop: nachleuchtendes Fischmaß

über das Nachleuchten

Wir stellen uns vor: gloEUrope beschäftigt sich hauptsächlich mit nachleuchtenden Materialien. Wir entwickeln und vertreiben Produkte, die im Dunklen nachleuchten und somit eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten bieten.

Auf "Denglisch" wird hier gerne der Oberbegriff "Smart Materials" verwendet, was sich in erster Linie bei Materialien auf die Erweiterung um ungewöhnliche Eigenschaften bezieht, bei denen die Zufuhr von Energie etwas bewirkt. Aber selbst Wikipedia sagt, das so fast alle Materialien eine Veränderung durchmachen. Ein Beispiel verdeutlicht, das Smart Materials keine neue Erfindung sind, sondern auf eine lange Entwicklung zurückblicken. Federstahl, z. B. die Feder eines Uhrwerks hat eine hohe Elastizität. Die Feder im Uhrwerk versucht in den Ausgangszustand zu gelangen. Dabei wird die Unruh (ebenfalls eine Feder) angetrieben und so das Uhrwerk in Gang gehalten.

Nach der Wikipedia-Definition ist Federstahl oder elastischer Stahl kein Smart Material, denn die Energiezufuhr fehlt. Aber solch eine Energiezufuhr geschieht bei nachleuchtenden Materialien. Sind diese Materialien deswegen smart?